aktuelle Chartanalysen

Aktuelle Chartanalysen – Juli 2020

Neben der fundamentalen Analyse wird die technische Analyse oder auch Chartanalyse zur Diagnose eines Wertpapieres eingesetzt. Daraus werden Wahrscheinlichkeiten abgeleitet , um die zukünftige Entwicklung von Aktien, Aktien-Indizes, Devisen und Rohstoffen zu prognostizieren.
Ein Chart spiegelt die aktuelle Konensmeinung aller Marktteilnehmer am Kapitalmarkt wider. Das heißt, sämtliche frei zugänglichen Informationen sind in den jeweiligen Charts bereits enthalten.
Wöchentlich mehrfach aktualisiert können Sie hier die Chartanalysen von Lars Hattwig zur Inspiration für Ihre eigenen Investment- und Trading-Entscheidungen nutzen.

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S&P 500 – angeschlagen, aber kehrt immer wieder zurück…

S&P 500 - aktuelle Chartanalyse von Lars Hattwig

31.07.2020: Nach den erneut düsteren Aussichten der US-Notenbank, den höheren Arbeitslosenzahlen in Deutschland sowie schwachen Quartalszahlen (u.a. Fresenius mit Gewinnwarnung) gab es am Donnerstag erst einmal einen zünftigen Abverkauf im DAX, der auch die US-Indizes zwischenzeitlich ansteckte.

Der marktbreite S&P 500 konnte jedoch den Rücksetzer mehr als egalisieren und gute Quartalszahlen von Amazon, Apple und Facebook rundeten das Bild des S&P 500 ab.

Es ist schon erstaunlich, wie gut sich dieser Index hält, wie ein angeschlagener Boxer, der immer wieder in den Fight zurückkehrt. Wichtige Marken sind jetzt 3.200 auf der Unterseite (wurde schon mehrfach bestätigt) und knapp 3.300 Indexpunkte auf der Oberseite. Drüber sieht es bullisch, darunter bärisch aus und innerhalb dieser Marken setzt sich die eingeschlagene Seitwärtsbewegung weiter fort.

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Grafik: tradingview.com

BASF im langfristigen Abwärtstrend!

BASF - aktuelle Chartanalyse von Lars Hattwig

30.07.2020: Der weltgrößte Chemiekonzern BASF (ISIN: DE000BASF111) war früher für Anleger ein Hort der Sicherheit. Turbulenzen wurden wieder aufgeholt und eine schöne Dividende gab es auch noch.

Seit einigen Jahren befindet sich BASF allerdings in einem übergeordneten Abwärtstrend. Das belegen nicht nur diverse Indikatoren der Technischen Analyse, sondern auch die schlichte Tatsache, dass sowohl Bewegungshochs als auch Bewegungstiefs immer niedrigere Niveaus erreichen.

Der Ruf nach einer Trendwende ist immer mal wieder zu hören, aber was müsste eigentlich wirklich passieren, damit man von einer Trendumkehr bei BASF sprechen kann?

Die Minimalanforderung 1.) ist das Überschreiten des letzten Bewegungshochs aus dem Juni 2020 bei 58, 38 Euro. Richtig interessant würde es aber erst mit dem Überschreiten der 100-Wochen-Linie bei 62 Euro 2.) werden. Und erst falls BASF das letzte markante Bewegungshoch aus dem Herbst 2018 bei 72,17 Euro überschreiten würde 3.), könnte man von einer Trendumkehr zu einem Aufwärtstrend bei BASF sprechen.

Bis dahin ist es aus heutiger Sicht jedoch noch ein weiter Weg und die Wahrscheinlichkeit ist derzeit höher für weiter fallende Kursnotierungen.

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Grafik: tradesignalonline.com

Euro / US-Dollar – hier ist jetzt erst einmal Schluss.

Euro / US-Dollar - aktuelle Chartanalyse von Lars Hattwig

30.07.2020: Nach den Turbulenzen aufgrund des Corona-Virus Lockdowns im März/April 2020 startete der Euro gegenüber dem US-Dollar eine Rally. Zum einen wurde die Zinsdifferenz zwischen Euro und US-Dollar abgebaut, weil die US-Notenbank ihre Leitzinsen ebenfalls auf 0% senkte. Zum anderen schien Europa in den letzten Wochen bezüglich der Wirtschaftbelebung den USA einen Schritt voraus zu sein. Wie auch immer, das wichtigste Währungspaar Euro/US-Dollar ist im Bereich 1,18/1,19 an einen dicken Widerstand gestoßen und dürfte nun erst einmal wieder etwas zurückkommen.

Welche Auswirkungen Devisenschwankungen auch für ein Aktien-Depot haben können, erfahren Sie im Artikel: Diversifikation bei Währungen ist ebenfalls wichtig.

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Tesla – ist die Korrektur schon abgearbeitet?

Tesla - aktuelle Chartanalyse von Lars Hattwig

25.07.2020: Trotz der durchaus ruppigen Korrektur, steht Tesla (ISIN: US88160R1014) bislang noch immer mit 216% Plus seit Jahresbeginn 2020 da. Die Frage ist, ob es das jetzt schon war mit dem Kursrückgang bei Tesla?

Gleich drei wichtige Korrekturmarken wurden am Ende der Woche auf Basis des Tages-Chart erreicht. Zum einen das 50% Retracement Fibonacci-Level, dazu passend den Kijun-Sen des Ichimoku-Indikators (rot) und drittens den traditionellen 20-Tages-Durchschnitt (SMA 20). Zudem lässt sich aufgrund des Chart-Ablaufes eine a-b-c – Korrektur diagnostizieren.

Von daher könnte der Kursanstieg dieser starken Momentum-Aktie schon in der kommenden Woche weitergehen. Mit etwas geringerer Wahrscheinlichkeit würde zuvor noch das 61,8% Retracement Fibonacci-Level bei rund 1260 US-Dollar angelaufen werden.

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Nasdaq 100 – war es nur eine normale a-b-c- – Korrektur?

Nasdaq 100 - aktuelle Chartanalyse von Lars Hattwig

25.07.2020: Wie vor ein paar Tagen (08.07.2020) prognostiziert, vollzog der Nasdaq 100 – Index eine Korrektur. Aktuell könnte diese in Form einer a-b-c – Korrektur auch schon vollendet sein. Das würde dann zum Wochenbeginn wieder auf steigende Kursbewegungen hindeuten. Dafür spricht u.a. auch, dass der Kijun-Sen (rot) in den letzten Wochen beim Nasdaq 100 auf Tagesbasis stets für eine Unterstützung gesorgt hatte.

Da zuletzt jedoch kein neues Bewegungshoch generiert wurde (b) könnte sich in den nächsten Wochen zunächst auch eine Seitwärtsbewegung einstellen – z.B. zwischen (b) und (c).

Allerdings wäre auch eine Ausweitung der Korrektur möglich, wobei sich das bislang noch positive Chartbild mit dem Unterschreiten des Kijun-Sen aus technischer Sicht eintrüben würde.

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Silber – nach langer Zeit ist endlich der Ausbruch geglückt!

Silber (USD) - aktuelle Chartanalyse von Lars Hattwig

24.07.2020: Ähnlich wie der große Bruder Gold steckte der Silberpreis lange Zeit in einer Seitwärtsrange fest. Immer mal wieder wurde davon gesprochen, dass der Ausbruch nach oben endlich gelingen könnte. Doch seit Jahren waren es wenn überhaupt nur “Rohrkrepierer”.

Wie hier im Monats-Chart zu sehen fand jetzt im Juli nicht nur ein Überschreiten der Kumo-Wolke des Ichimoku-Indikators statt, sondern auch der 100 Monats-Durchschnitt wurde nach oben überquert. Aktuell ist der Silberpreis technisch etwas überkauft, so dass es vor dem weiteren Anstieg eine Konsolidierung geben wird. Allerdings ist jetzt der erste wichtige Schritt auf dem langen Weg zum Allzeithoch aus dem Jahre 2011 gemacht.

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Grafik: tradesignalonline.com

Sea Ltd. – Eine digitale Rakete aus Asien!

Sea Limited - aktuelle Chartanalyse von Lars Hattwig

22.07.2020: Sea Limited (ISIN: US81141R1005) bietet in den drei Wachstumsfeldern E-Commerce (Marke: Shopee), Mobile Payment (SeaMoney) und Online-Gaming (Garena) Lösungen für Privatkunden und kleinere Unternehmen. Es unterstützt die Nutzer in sämtlichen Bereichen der Digitalisierung. Sea (South East Asia) agiert vor allem in Thailand, Vietnam, Taiwan und Indonesien.

Die Aktie befindet sich nach dem Coronaviris-Crash – der hier nur wie eine moderate Korrektur aussieht – in einem beeindruckenden Aufwärtstrend. Wie viele Aktien können sonst über 180% Performance seit Anfang Januar 2020 vorweisen? Aktuell findet eine Konsolidierung statt, nach der es weiter aufwärts gehen dürfte. Diese Momentum-Aktie ist ein typischer Fall, in dem Umsatz und Chashflow deutlich steigen, aber das Unternehmen noch nicht profitabel ist. Geplant ist letzteres für das Jahr 2021.

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Splunk – strategische Kooperation mit Alphabet beflügelt den Kurs.

Splunk - aktuelle Chartanalyse von Lars Hattwig

18.07.2020: Mit der Splunk-Technologie der Data-to-Everything-Plattform können Kunden Daten jeder Art und Größe untersuchen, überwachen, analysieren und als Basis für konkrete Handlungen nutzbar machen. Big data und eine koordinierte und Struktur in Datensätze zu bringen, ist ein Megatrend der Zukunft. Nicht umsonst hat die Aktie von Splunk Inc. (ISIN: US8486371045) Anfang Juni ein neues Allzeithoch nachhaltig erreicht. Eine strategische Kooperation mit der Google Cloud werden hier in den letzten Wochen den Kurs weiter beflügelt haben. Nach einer gewissen Konsolidierung dürfte der Aufwärtstrend von Splunk wieder fortgesetzt werden.

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DocuSign – nach Verschnaufspause weiter aufwärts?

DocuSign - aktuelle Chartanalyse von Lars Hattwig

18.07.2020: Eine der stärksten Momentum-Aktien des Jahres 2020 ist DocuSign (ISIN: US2561631068). Allein im Jahr 2020 ging es bereits 158% für den Anbieter von zuverlässigen und schnellen eSignaturen aufwärts.

In den letzten Tagen gab es eine leichte Korrekturbewegung, der jedoch bald gemäß des bestehenden Trends wieder steigende Kurse folgen dürften. Generell muss man hier wissen, dass sich diese Aktie schon ein einigen Wochen in einer überkauften Übertreibungs-Situation befindet. Daher ist jederzeit mit stärkeren Korrekturen zu rechnen. Doch so lange der Trend intakt ist, dürfte sich anschließend der Aufwärtstrend mit erhöhter Wahrscheinlichkeit fortsetzen.

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S&P 500 steckt in Seitwärtsrange fest!

S&P 500 - aktuelle Chartanalyse von Lars Hattwig

18.07.2020: Seit einigen Wochen steckt der S&P 500 in einer Seitwärtsrange zwischen 2973 und 3235 Indexpunkten fest. Das positive ist, dass der immer wieder von Analysten und vielen Privatanlegern erwartete stärkere Rückgang bislang ausgeblieben ist. Mit einem Wochenschlusskurs über 3.200 Indexpunkten befindet sich dieser Index nun keine 200 Punkte mehr vom bisherigen Allzeithoch aus dem Februar 2020 entfernt.
Nach einem möglichen Rücksetzer dürfte es auch lediglich eine Frage der Zeit sein, bis in den kommenden Wochen ein Angriff auf das bisherige Allzeithoch erfolgen wird.

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Aurubis mit mittelfristigem Kaufsignal!

Aurubis - aktuelle Chartanalyse von Lars Hattwig

17.07.2020: Auch in Deutschland findet man immer wieder spannende Aktien. Einer der weltgrößten Kupferproduzenten und Kupferwiederverwerter ist Aurubis (ISIN: DE0006766504). Zwar hat die Aktie in den Jahren 2018 und 2019 eine längere Durststrecke hingelegt, dafür ist sie nach dem Coronavirus-Crash richtig durchgestartet. Mittlerweile hat Aurubis im Wochenchart das letzte Hoch aus dem Dezember 2019 übertroffen und damit ein mittelfristiges Kaufsignal erzeugt.

Aus technischer Sicht ist es bereits das dritte längerfristige Kaufsignal, da mit dem Ausbruch aus der roten Kumo-Wolke 1.) und dem Kreuzen des Tenkan-Sen (blau) mit dem Kijun-Sen (rot) 2.) bereits zwei vorherige Kaufsignale generiert worden sind. Charttechnisch ist der Weg zu 65 und 70 Euro jetzt frei.

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Nasdaq 100 mit neuem Allzeithoch und vor einer Korrektur!

Nasdaq 100 - aktuelle Chartanalyse von Lars Hattwig

08.07.2020: Während sich Aktien-Indizes wie S&P 500 und DAX in einer Seitwärtsrange befinden, eilt der “New Economy-Index” Nasdaq 100 von einem Hoch zum nächsten.

Der Nasdaq 100 ist nach Überschreiten des alten Allzeithochs und der 10.000 Indexpunkte-Marke bis über 10.700 Punkte angestiegen. Nun deutet sich mit der Erschöpfungslücke und beinahe Erreichen des oberen Bollinger Bandes eine Übertreibungssituation an. Daher steht jetzt eine durchaus gesunde Korrektur an.

Als Zielmarken wäre der Bereich um 10.000 Indexpunkte oder das frühere Allzeithoch bei 9744 Indexpunkten mögliche Wendepunkte. Das sind potenzielle Ziele, aber mit der Erfahrung aus der jüngsten Vergangenheit ist auch schon früher wieder die Aufnahme des intakten Aufwärtstrends möglich.

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S&P 500 nach durchwachsener Woche mit Stärke am Freitag!

S&P 500 - aktuelle Chartanalyse von Lars Hattwig

10.07.2020: In der zurückliegenden Woche erwarteten viele Marktteilnehmer eine beginnende Korrektur am Aktienmarkt. Doch die Rücksetzer blieben auch im marktbreiten US-Index S&P 500 überschaubar. Stattdessen zeigte der Aktienmarkt am Freitag Abend entgegen der Statistik (Freitage sind oft schwache Aktientage) sogar Stärke. Der Index schloss sogar fast auf Wochenhoch, was ist positives Signal für die nächsten Tage ist.

Wie geht es nun weiter?

Wahrscheinlich dürfte sich die Stärke zum Beginn der kommenden Woche fortsetzen und damit das Hoch aus Anfang Juni bei 3235 Indexpunkten in Angriff genommen werden. Anschließend wäre das Erreichen des Allzeichthochs aus dem Februar 2020 das nächste Ziel (Variante a.).

Allerdings sollte man auch ein Szenario b.) im Blick behalten, dass nach einem freundlichen Wochenbeginn vermehrt Verkäufer in den Markt gelangen und für Rücksetzer sorgen. Dennoch sollte der S&P 500 auch in diesem Szenario über der 3000-Punkte-Marke bleiben.

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Varta mit mittelfristigem Kaufsignal!

Varta - aktuelle Chartanalyse von Lars Hattwig

06.07.2020: Die Aktie von Varta (ISIN: DE000A0TGJ55) kommt wieder zurück. Im Jahr 2019 war sie eine der besten Aktien Deutschlands, bevor die Übertreibungsphase von Varta bis zum Crash im März abgebaut wurde. Seitdem hat sich Varta von 50 Euro wieder nach oben gearbeitet und mittlerweile vom Wert her wieder verdoppelt. Der Spezialist für Batteriezellen und Energiespeicherlösungen erhielt neulich vom Bundeswirtschaftsministerium Fördermittel in Höhe von 300 Millionen Euro für ein Entwicklungsprojekt für neue Lithium-Ionen-Zellen. Damit soll der wachsende Bedarf an Lithium-Ionen-Akkus für Elektroautos und generelle Energiespeicherung sichergestellt werden.

In der zurückliegenden Woche wurden im Wochenchart auch einige mittelfristige Kaufsignale erzeugt. Zum einen das Verlassen der grünen Wolke des Ichimoku-Indikators und zum anderen das Kreuzen des Tenkan-Sen (blau) mit dem Kijun-Sen (rot) von unten nach oben. Möglicherweise wird die runde Marke von 100 Euro noch einmal getestet, bevor der Weg weiter Richtung Allzeithoch im Bereich 128 Euro geht.

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AbbVie mit Comeback und neuem Jahreshoch!

AbbVie - aktuelle Chartanalyse von Lars Hattwig

04.07.2020: AbbVie Inc.  (ISIN: US00287Y1091) ist ein Pharmaunternehmen, das sich besonders auf Bereiche mit hohem medizinischem Bedarf konzentriert, wie Hepatitis C, Krebs, Immun-, Nieren- und Nervenerkrankungen sowie Frauengesundheit.

Nach dem bisherigen Allzeithoch Anfang 2018 folgte bis in das Jahr 2019 hinein eine quälend lange Abwärtskonsolidierung. Anschließend konnte AbbVie den Aufwärtstrend wieder aufnehmen und in der zurückliegenden Woche gelang ein neues Jahreshoch.

Mittelfristiges Kursziel ist jetzt nach Überschreiten der 100 US-Dollar-Marke das bisherige Allzeithoch bei knapp 126 US-Dollar. Der Weg dorthin wird Anlegern mit einer durchaus üppigen Dividendenrendite von fast 5% versüßt.

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